Kurzer Überblick — Krypto-Handelsgebühren in 30 Sekunden
Bei jedem Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen erhebt die Börse eine Gebühr. Diese Gebühren liegen typischerweise zwischen 0,01 % und 0,20 % pro Transaktion, summieren sich aber schnell — ein Händler mit einem monatlichen Volumen von 50.000 Dollar und einer Gebühr von 0,10 % verliert allein 600 Dollar pro Jahr an Gebühren.
Die gute Nachricht: Sie können diese Kosten um 20-40 % senken, indem Sie Strategien wie VIP-Stufen, Rabatte mit Plattform-Token, Limit-Orders und Rückvergütungsprogramme nutzen. Dieser Leitfaden analysiert jeden Gebührentyp und zeigt Ihnen, wie Sie sie 2026 effektiv reduzieren.
Was sind Krypto-Handelsgebühren?
Handelsgebühren sind die Kosten, die Börsen bei jedem Kauf, Verkauf oder Tausch digitaler Vermögenswerte erheben. Sie sind die Haupteinnahmequelle von Plattformen wie Binance, OKX, Bybit, MEXC und Bitget.
Bei jeder Orderaufgabe behält die Plattform einen kleinen Prozentsatz des Transaktionswerts ein. Dieser Prozentsatz hängt von mehreren Faktoren ab: der verwendeten Börse, Ihrem 30-Tage-Handelsvolumen, dem Ordertyp (Limit oder Markt) und dem Besitz des Plattform-Tokens.
Wichtige Begriffe:
Gebührentypen auf Krypto-Börsen

Für aktive Händler sind Spot- und Futures-Gebühren der größte Kostenfaktor. Bei 50.000 Dollar monatlichem Volumen und 0,10 % Taker-Gebühr zahlen Sie 50 Dollar pro Monat oder 600 Dollar pro Jahr.
Maker- vs. Taker-Gebühren im Detail

Das Maker-Taker-Modell ist die häufigste Gebührenstruktur auf Krypto-Börsen. Das Verständnis dieses Unterschieds kann Ihnen 30-60 % bei jeder Transaktion sparen.
Ein Maker platziert eine Limit-Order, die nicht sofort ausgeführt wird. Die Order verbleibt im Orderbuch und wartet auf einen Handelspartner. Sie „schaffen" Liquidität und werden mit niedrigeren Gebühren belohnt.
Ein Taker platziert eine Markt-Order, die sofort ausgeführt wird. Sie „verbrauchen" Liquidität und zahlen höhere Gebühren.
Gebührenvergleich der führenden Börsen 2026:
Wichtig: MEXC bietet 0 % Maker-Gebühren für Spot und Futures — die günstigste Börse für Limit-Order-Händler.
5 Bewährte Wege zur Gebührenreduzierung
1. Limit-Orders statt Markt-Orders verwenden
Die einfachste und effektivste Strategie. Bei Limit-Orders zahlen Sie automatisch Maker- statt Taker-Gebühren. Bei MEXC sind Spot-Maker-Gebühren 0 %. Bei Binance sparen Sie 50 % pro Transaktion.
2. Gebühren mit Plattform-Token bezahlen
Binance bietet 25 % Rabatt mit BNB, OKX bis zu 25 % mit OKB, Bitget 20 % mit BGB.
3. VIP-Stufe durch Handelsvolumen steigern
Jede große Börse hat ein VIP-System basierend auf dem 30-Tage-Volumen. Bei Binance reduziert VIP 1 (≥15 BTC monatlich) die Spot-Taker-Gebühr von 0,04 % auf 0,036 %.
4. An einem Rückvergütungsprogramm teilnehmen
Rückvergütungsprogramme erstatten automatisch einen Teil Ihrer Handelsgebühren als USDT. Dies ist besonders wirksam, da es sich mit allen anderen Rabatten kumuliert.
Über cashback.day erhalten Sie automatisch 10-32,5 % Ihrer Handelsgebühren zurück:
Die Rückvergütung wird direkt als USDT auf Ihr Börsenkonto gutgeschrieben.
Mehr erfahren Sie in unserem vollständigen Leitfaden zur Krypto-Rückvergütung.
5. Börsen vor dem Handel vergleichen
Nutzen Sie unser Vergleichstool für einen detaillierten Überblick.
Reduziert Rückvergütung wirklich die Handelskosten?

Ja — und die Ersparnis ist größer als die meisten Händler denken.
Versteckte Gebühren, die die Meisten übersehen
Fazit
Krypto-Handelsgebühren sind unvermeidbar, aber weitaus kontrollierbarer als gedacht. Mit den fünf Strategien — Limit-Orders, Plattform-Token, VIP-Stufen, Rückvergütung und Börsenvergleich — können Sie Ihre Gesamtkosten um 40-70 % senken.
Starten Sie jetzt auf cashback.day.
