Der Bitcoin-Optionsmarkt sendet derzeit ein starkes Signal der 'extremen Angst' unter den Anlegern aus, so Erkenntnisse von VanEck. Die Prämie für den Schutz vor Kursverlusten – im Wesentlichen eine Versicherung gegen Preisfälle – ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Dies deutet auf eine erhebliche Nachfrage nach Absicherungen gegen potenzielle Verluste hin, auch wenn der Spotpreis von Bitcoin eine gewisse Stabilität gezeigt hat.
Während die Abflüsse von Bitcoin-ETFs relativ gering bleiben und keinen größeren bärischen Umschwung von Händlern anzeigen, tragen mehrere Faktoren zu dieser vorsichtigen Haltung bei. Sich verschlechternde US-makroökonomische Bedingungen und erhöhte Ölpreise halten BTC-Händler in Atem und veranlassen sie, defensivere Strategien zu verfolgen. Darüber hinaus deuten Daten auf eine Verlangsamung des Verkaufsdrucks von Langzeit-Bitcoin-Holdern hin, was VanEck als potenziell konstruktiven Trend interpretiert. Dies wird jedoch von der unmittelbaren Angst überschattet, die sich auf dem Optionsmarkt widerspiegelt.
Trotz stabilisierender Spotpreise bleiben die Anleger eindeutig defensiv. Die spekulative Hebelwirkung scheint nachzulassen, und die realisierte Volatilität ist von 80 auf 50 gesunken. Diese kombinierten Daten deuten auf eine vorsichtige Marktstimmung hin, bei der Anleger den Kapitalerhalt über aggressives Wachstum stellen.
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